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Einmal Bad Schandau und zurück

29.07.2019 Tag 2

Heute war Gewitter angesagt und Schwüle bis 30 Grad. Es wurde auch schwül und es waren 30 Grad nur das Gewitter ließ sich erst zum Abendessen blicken. Eigentlich sollte es schon um 14:00 Uhr kommen, so die Wetter-App.

Da wir davon ausgingen, dass die Wetter-App Recht hat, planten wir keine Tour in die Steine, sondern wanderten nach Bad Schandau. Das sind vom Campingplatz ungefähr vier Kilometer weit weg. Doch erst einmal frühstückten wir.

Das Frühstück ist ...
Das Frühstück ist ...

Danach gab es hier und da noch etwas zu tun und so gingen wir dann um 11:15 los. Eine gute Stunde waren wir unterwegs und setzen dann mit der Fähre von unserer linken auf die rechte Seite der Elbe über.

Bad Schandau ist ein netter kleiner Kurort mit vielen Café’s, Konditoreien, Hotels und kleinen Kruschlädchen. Das für uns besondere war der Aufzug, ein frei stehender Turm der 1904 gebaut wurde und seine Passagiere 50 Meter hoch auf den Tafelberg bringt.

Hier geht es senkrecht in die Höhe
Hier geht es senkrecht in die Höhe

Oben angekommen mussten wir über einen schmalen Steg vom Aufzug auf den Stein gehen.

Der Steg vom Stein zum Aufzug
Der Steg vom Stein zum Aufzug

Von dem Steg aus hatten wir eine sehr schöne Aussicht auf Bad Schandau.

Bad Schandau immer an der Elbe lang
Bad Schandau immer an der Elbe lang

Nach einer kurzen Rast machten wir uns dann an den Abstieg nach Bad Schandau. Dort entdeckten wir den Kurpark und einen Bäcker, der selber Eis herstellt. Wir gönnten uns beide je eine Kugel Zitronen- und Erdbeereis und gingen weiter auf Erkundung. Nachdem wir gefühlt in jeder Straße der Ortes mindestens einmal waren, liefen wir hinab zur Elbe und dem Anleger der Fähre. Die Fähre brachte uns sicher auf die andere Seite des Elbe zurück und wir wollten unseren Weg gerade fortsetzen, als wir zwei Rettungswagen, Notarzt und einen Rettungshubschrauber in den Elbwiesen entdeckten. Genau da, wo wir vorbei mussten. Nach einem kurzen Schreck stellten wir fest, dass es sich nur um eine Übung gehandelt hat, die auch schon wieder vorbei war. Wir sahen dem Hubschrauber noch beim Abflug zu und machten uns auf den Weg zum Wohnwagen zurück.

Etappenlänge gesamt: 17,48 km!!!

Kurz vor dem Abflug
Kurz vor dem Abflug

Das Gewitter kam dann um 20:30 Uhr und zwar mit sehr viel Regen und wenig Rabatz. Wir flohen in den Wohnwagen, aßen zu Ende und jetzt sitzen wir hier und warten darauf, dass der Regen nachlässt oder besser ganz aufhört, damit wir duschen gehen und danach den 2. Tag gemütlich ausklingen lassen können.

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